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Die Lehre als Sprungbrett

Ob die Lehre wirklich zur Karriere verhilft, welche Voraussetzungen es zu erfüllen und welche Herausforderungen zu meistern gilt, erzählt Christoph Furtlehner. Der 32-jährige starlim//sterner Mitarbeiter avancierte vom Werkzeugmacher-Lehrling zum Projektleiter.

„Ich war zur richtigen Zeit am richtigen Ort.“ Christoph Furtlehner ist Projektleiter bei starlim//sterner, dem Marchtrenker Werkzeugbauer und Silikon-Spritzgießer. Er betreut internationale Kunden bei anspruchsvollen Projekten und ist verantwortlich für die gesamte Projektkoordination sowie produktions- qualitäts- und technische Belange. Seit 1999 ist er bei starlim//sterner beschäftigt, damals bestritt er seinen ersten Tag als Lehrling zum Werkzeugmacher. Heute leitet er Kundenprojekte. Dass sein Karriereweg mit einer Lehre begann hat er nie bereut.

Möglichkeit zur Veränderung war immer da

In den letzten 16 Jahren hat sich für ihn viel verändert, er hat sich weitergebildet und in mehreren Abteilungen gearbeitet.  Nach seinem Lehrabschluss besuchte er berufsbegleitend die zweijährige Fachakademie für Fertigungstechnik im Rahmen einer Abendschule und sammelte weiterhin seine Praxis im Werkzeugbau. „Ich wollte immer schon in die Projektleitung, damals gab es aber noch nicht die passende Stelle dazu.“ Sein Wunsch weiter zu kommen und sich beruflich zu verändern war aber ungebremst, so suchte er das Gespräch mit seinem Vorgesetzten. Schließlich wurde ihm eine Stelle in der Produktentwicklung angeboten, die er annahm. „Ich war verantwortlich für unseren Computertomographen (CT), habe eng mit dem Qualitätsmanagement zusammengearbeitet und dabei viel gelernt!“ Neben Kursen und Schulungen rund um den CT besuchte er in dieser Zeit auch mehrere Englisch-Kurse. Später wechselte er vollständig in die QM und war zuständig für die Qualitätsvorausplanung und CT-Projekte.

Als 2014 eine Stelle als Projektleiter bei starlim//sterner ausgeschrieben wurde witterte er seine Chance. Er hat sich intern dafür beworben, es hat geklappt und seither ist Furtlehner im Business Development als Projektleiter aktiv.

Karriere mit Lehre – ja das geht

„Ja, ich glaube an die Karriere mit Lehre“, sagt Furtlehner, spricht aber auch von Erfolgsfaktoren. Zum Beispiel sieht er einen Vorteil darin in einem großen Unternehmen zu arbeiten das wächst, so wie starlim//sterner es ist. „Es birgt einfach mehr Potential und Möglichkeiten.“ Aber auch der eigene Antrieb und der Wille etwas dafür zu tun und was Neues zu lernen sind wichtig. „Ich habe alle meine Arbeiten immer gerne gemacht und trotzdem muss man die Chancen ergreifen die sich einem bieten.“

Unternehmen auf Wachstumskurs

Damals, 1999 als Christoph Furtlehner seine Lehre begonnen hatte, beschäftigte starlim//sterner gerade einmal 100 Mitarbeiter und es starteten drei Personen am 1. September ihre Lehre. Heute arbeiten in Marchtrenk und Weißkirchen 670 Mitarbeiter, 15 Lehrlinge wurden gerade aufgenommen. Außerdem hat das Unternehmen internationale Tochter- und Partnerfirmen in Kanada, China, Italien, Deutschland und Österreich aufgebaut und beschäftigt in der Gruppe in Summe 1100 Mitarbeiter. starlim//sterner ist weiterhin auf Wachstumskurs. 

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