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Die richtige Entformung macht's

Simulierte Entformung für die reibungslose Produktion von Elastomerbauteilen

Silicon lässt sich quetschen, dehnen und verformen. Was für die Anwendung in verschiedensten Bereichen perfekt ist, macht jedoch gerade bei der Produktion von Siliconbauteilen immer wieder Kopfzerbrechen. Mittels der Finite-Elemente-Methode ist es jedoch möglich, schon vor der Produktion von Echtteilen in einer Simulation zu ermitteln ob die Teile-Entformung optimal verläuft und diese zu optimieren.

Silicon ist anders - dabei ist es unerheblich ob man von einer Radialdichtung für das Auto oder von einem Flaschensauger für Babys spricht – die Entformung ist meist anspruchsvoll. Wenn man über Entformkonzepte für Elastomerbauteile nachdenkt enden die Möglichkeiten gerade bei Silicon nicht bei einem klassischen Auswerferkonzept. Drücken, Ziehen, Rotieren, Abblasen, Aufblasen, Greifen, Zwicken – die Möglichkeiten sind vielfältig. Die Auswahl der zum Teil passenden Entformart ist gerade für komplexe Bauteile eine nicht triviale Aufgabe.

Aus diesem Grund hat sich die Produktentwicklung bei starlim//sterner diesem Thema angenommen und die Simulation von Entformvorgängen und Optimierung in das bestehende System der Fertigbauteilsimulation integriert. Dabei kümmern sich die starlim//sterner Entwickler bereits während der Konstruktionsphase des Werkzeugs um die Optimierung der Entformhilfen bzw. um die Entformkonzeptfindung – insbesondere bei kritischen oder komplexen Elastomerbauteilen.


Wo’s zwickt weiß man schon vorher

Vorteil in der Simulation liegt ganz klar darin Einzel- und Detailbereiche unter die Lupe nehmen zu können, welche man am Werkzeug eventuell nicht erreichen oder sehen kann. Der Techniker und/oder der Konstrukteur hat dabei die Möglichkeit sich langsam Schritt für Schritt die Entformung anzusehen und gleichzeitig zu entscheiden ob noch Optimierungen erforderlich sind – das Ganze bereits bevor überhaupt eine physikalische Entformung vorhanden ist.

Die starlim//sterner Entwickler verfügen über jahrelanges Know-How in der Teilesimulation. Die Validierungsphase der Ergebnisse von knapp zwei Jahren zeigt jedoch die Komplexität dieses Themas. Heute ist man an dem Punkt, dass sowohl Radial- und Mattendichtungen aber auch Schnullerzuzzen soweit optimiert wurden, dass es bei der Erstmusterlegung zu keiner Anpassung der Entformhilfen mehr kommen musste.

Eine Frage bleibt allerdings: Welche Bauteile sind die nächsten großen Herausforderungen in der Zukunft? - Aber auch hier sind bereits die nächsten Ideen geboren, denn Geht Nicht Gibt’s Nicht.

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