starlim//sterner

Big Player in Silikon

Serienproduktionen im 3-stelligen Millionenbereich pro Kunde, 14 Milliarden Kleinteile pro Jahr, acht Spritzgussmaschinen für ein Projekt – schlagende Zahlen die hier von starlim//sterner aufs Tapet gebracht werden. Das Unternehmen ist einer der Big Player am Silikonteilemarkt und der größte Verarbeiter von Flüssig-Silikon weltweit. 

Wer als Kunde zu starlim//sterner kommt, kann Großes erwarten. Große Hallen, große Maschinen, großes Know How. Aber: Kleine Teile. Das Unternehmen mit Hauptsitz im österreichischen Marchtrenk ist spezialisiert auf die Herstellung von Kleinteilen aus Silikon und dem Mehrkomponentenspritzguss. 1K, 2K, 3K – alles ist möglich. Dabei ist nur immer eine Voraussetzung: Mindestens eine Komponente sollte aus Silikon sein. Die Produkte fallen in enormen Mengen aus den Spritzgussmaschinen. „Erst kürzlich wurde ein Projekt mit einem Kunden über eine Jahresmenge von 400 Millionen Teilen abgeschlossen“, erklärt Verkaufsleiter Karl Großalber. „Da arbeiten auch schon mal acht Spritzgussmaschinen an einem einzigen Projekt.“ Als Auftragsfertiger ist starlim//sterner klar fokussiert auf die Massenfertigung. 14 Milliarden Produkte werden in der internationalen Gruppe per anno hergestellt – das sind umgerechnet fast zwei Kleinteile pro Erdenbürger – Tendenz steigend. Produktionsstandorte befinden sich in Kanada, Deutschland, Italien und Österreich, ein Vertriebsbüro außerdem in China. Über 200 vollautomatische Spritzgussmaschinen arbeiten in großflächigen, sauberen Hallen.

Gesamtlösungen: Komplett und lückenlos von einem Anbieter

Der Löwenanteil der produzierten Teile geht in die Automobilindustrie und die Life Science Branche, aber auch industrielle Anwendungen gehören zum Portfolio. Dichtungen, Ventile, Schutzkappen, Operationshilfen, Baby-Sauger, Strahlbildner – dem Variantenreichtum sind keine Grenzen gesetzt. Aktuell produziert starlim//sterner etwa 1100 verschiedene Produkte. Die Inhouse-Produktentwicklung unterstützt Kunden bei der Umsetzung ihrer Ideen und prüft schon vor der Produktion mittels Simulationen ob Produkte in der Anwendung funktionieren. „Wir können unseren Kunden zum Beispiel zeigen, ob ihre neue Dichtung auch wirklich zu 100% abdichtet und alle Einflussfaktoren wie Druck und Temperatur berücksichtigen. So können wir noch Änderungen vornehmen, bevor überhaupt ein Prototyp hergestellt wird. Das spart dem Kunden viel Zeit und Geld“, beschreibt Leopold Pühringer, Leiter der starlim//sterner Produktentwicklung, die Vorteile der Finite Elemente Simulation.

„Wir verfolgen das Prinzip des Vollanbieters“, erklärt Großalber. „Von der Entwicklung, der Konstruktion, dem Werkzeugbau über die Produktion bis zu kundenspezifischen logistischen Lösungen können wir alles anbieten. Und wenn ein Kunde sein Silikonteil in lilablassblau mit Sternen beschichtet haben möchte, haben wir Partnerunternehmen die das umsetzen können“, grinst Großalber.

TEILEN:
starlim//sterner
starlim//sternerstarlim//sterner
Seite DRUCKEN
0
0
225