starlim//sterner

Firmengeschichte

Die Firmengeschichte von starlim//sterner begann im Jahre 1974. In den darauffolgenden Jahrzehnten ging es immer weiter bergauf. So mauserte sich die kleine Marchtrenker Firma zum Global Player in der Verarbeitung von Flüssigsilikon.

„Es ist mir im
Blut gelegen.“

Franz Sterner,
Gründer von starlim//sterner

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2015 – Kooperationsstart mit AMV

Die bislang zur AME gehörende AMV Networks wird 2015 direkt als Tochterunternehmen bei starlim//sterner eingegliedert und zieht 2016 in die Firmenzentrale nach Marchtrenk. 

2014 – Knacken der 1000-Mitarbeiter-Marke
2014 – Knacken der 1000-Mitarbeiter-Marke

Eine besonders erfreuliche Nachricht erreicht uns im November 2014 aus unserer Personalabteilung – wir haben in der internationalen Unternehmensgruppe die 1000er Mitarbeitermarke geknackt. Seit 2010 wurde die Mitarbeiterzahl sogar verdoppelt und der Trend geht nach wie vor steil bergauf. 

2012 – Eröffnung des Vertriebsbüros STC (PRC) Taicang
2012 – Eröffnung des Vertriebsbüros STC (PRC)

Im Jänner 2012 wird ein Verkaufsbüro im chinesischen Taicang eröffnet. Vorerst bleibt es beim Office, mittelfristig planen wir ein Lager, langfristig auch eine Produktionsstätte. Der asiatische Markt birgt für starlim//sterner großes Potential – die Autoabsätze steigen, und damit auch der Silikonteilebedarf.

2010 – Über 200 Spritzgussmaschinen in Österreich

Die 200er Grenze ist überschritten. Seit 2010 fertigen wir in den zwei oberösterreichischen Standorten Marchtrenk und Weißkirchen auf über 200 vollautomatischen Spritzgussmaschinen.

2008 – Weltwirtschaftskrise
2008 – Weltwirtschaftskrise

Im Jahr 2008 mussten zahlreiche Unternehmen den Sparstift ansetzen, Personal abbauen oder in Kurzarbeit schicken. Natürlich ging die Krise auch an starlim//sterner nicht spurlos vorüber, jedoch weniger stark als befürchtet. Wir haben in dieser Zeit kein Personal abgebaut sondern diese „Ruhephase“ genützt um Altlasten aufzuarbeiten.

Als eigentümergeführtes Familienunternehmen waren wir hier klar im Vorteil. Langfristigkeit und fortschrittliches Denken ließen uns keine zahlengetriebenen Hauruck-Entscheidungen treffen, sondern mitarbeiterfreundlich und mit Weitblick agieren. 

2007 – Kooperationsstart mit Audio Mobil Elektronik

Die Audio Mobil Elektronik ist Elektronik Systemlieferant für die Automobilindustrie. 2007 geht starlim//sterner mit dem Unternehmen aus Ranshofen bei Braunau/AT eine Kooperation ein.

2005 – Kooperationsstart mit ATG

Es wird auch in Europa erweitert. starlim//sterner geht eine weitere Kooperation mit dem Gummispezialisten ATG s.r.l. im italienischen Castello d’Argile ein. 

2001 – Kooperationsstart mit Silcos

Im Jahre 2001 geht starlim//sterner die erste Kooperation mit einer heutigen Partnerfirma aus Reutlingen/DE ein. Die Silcos GmbH (Silcos steht für Silikone, Coatings and Systems) spezialisiert sich auf die Oberflächenveredelung von Kunststoff- und Silikonteilen und passt perfekt in das starlim//sterner Portfolio.

1997 – Fertigstellung des neuen Starlim Austria-Werkes
1997 – Fertigstellung des neuen Starlim Austria-Werkes

Werkzeugbau und Produktion unter einem Dach nehmen sehr viel Platz in Anspruch und eine eigene Produktionsstätte ist nur eine Frage der Zeit. Nach Fertigstellung des STARLIM-Gebäudes gehen wir 1997 mit drei Schiffen und nur drei Maschinen in Produktion. „Diese Halle kriegen wir nie voll“, war das Statement eines damaligen Mitarbeiters, der bald eines Besseren belehrt wurde.

1984 – Gründung der Starlim Gummi- und Kunststoffverarbeitung GmbH
1984 – Gründung der Starlim Gummi- und Kunststoffverarbeitung GmbH

1984 folgt die Gründung der Starlim Gummi- und Kunststoffverarbeitung GmbH (heute STARLIM Spritzguss GmbH) und schon 1987 – ein wichtiger Meilenstein in der starlim//sterner Geschichte – produziert Franz Sterner erstmals LSR-Spritzgussteile selbst.

1974 starlim//sterner Gründung der Firma
1974 – Gründung der Franz Sterner GesmbH

Mit 24 Jahren gründet Franz Sterner die Franz Sterner GesmbH. Als Lohnfertiger von Werkzeugen, Handling- und Automatisierungssystemen und Schleifdiensten macht er sich rasch einen Namen. Anfangs bastelt der gelernte Werkzeugmacher noch in einer Garage, später in seinem eigenen Werk. Die Auftragslage – zu dieser Zeit vor allem am europäischen Markt – steigt und ein eigenes Gebäude wird unumgänglich. Das Gebäude STERNER wird gebaut.

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