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Unternehmensstrategie braucht FH AbsolventenInnen

Wer bereits eine gute Arbeitsstelle gefunden hat, sich aber dazu entschließt seine Ausbildung voranzutreiben, muss heutzutage nicht mehr seinen Job an den Nagel hängen, um StudentIn zu werden. Das berufsbegleitende Studium gewinnt immer mehr an Bedeutung und vermehrt widmen sich Personen Job und Studium gleichermaßen.

Auch bei starlim//sterner wird aufgrund der komplexer werdenden Unternehmensstrategie und dem Bedarf an Personal mit Hintergrundwissen auf Hochschulniveau die Weiterbildung der MitarbeiterInnen gefördert. Durch die praxisnahe Ausbildung an der FH beschäftigt starlim//sterner bereits einige Bachelor-AbsolventInnen in den Bereichen Controlling, Produktionsplanung und Qualitätswesen, die neben ihrer Arbeit noch fertig studieren und den Master machen.

 „Wir sind mit den Rahmenbedingungen des berufsbegleitenden Studiums an den FHs sehr zufrieden. Es wird dafür gesorgt, dass keine Über- bzw. Unterforderung herrscht, während unsere Mitarbeiter ihrer Vollzeit- bzw. Teilzeitbeschäftigung bei starlim//sterner nachgehen“, sagt Recruiting-Verantwortlicher Gabriel Brandmayr.

Bachelor AbsolventInnen beginnen bei starlim//sterner üblicherweise als „AssistentInnen“ oder „Junior“ mit auf sie zugeschnittenen Aufgabengebieten. Einer der Absolventen der FH Steyr für Produktion und Management ist Martin Meindlhuemer. Er ist seit August 2016 bei starlim//sterner als Assistant Production Manager beschäftigt und kümmert sich um die Produktionsplanung für den hauseigenen Werkzeugbau. „Meine Aufgabe ist es, eine Produktions- und Feinplanung für den Werkzeugbau aufzusetzen. Ich behelfe mich dabei der bestehenden Serienplanung aus der Herstellung von Siliconteilen, muss aber komplett umdenken und neue Strukturen für die Einzelfertigung im Werkzeugbau erarbeiten. Vorbereitend auf diese Arbeit habe ich bereits während meines Bachelor-Studiums mein Berufspraktikum bei starlim//sterner absolviert. Aktuell befinde ich mich berufsbegleitend im ersten Semester des Masterstudiums für Operations Management. Es birgt unglaubliche Vorteile das Wissen aus dem Studium gleich beruflich umzusetzen, sich Expertenmeinungen von den FH-Professoren zu holen und damit Problemstellungen im  Unternehmen zu lösen. Viel Wissen, das an der FH vermittelt wird, lässt einen unternehmerischer denken, man bekommt quasi den Blick über den Tellerrand. Bei mir ist das z.B. im Controlling der Fall. Ich habe zwar in meinem Beruf mit dem Controlling direkt nichts zu tun, aber ich versuche es trotzdem bei meiner Arbeit zu berücksichtigen.“

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